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Fischerboote, Filmdreh und franzoesischer Flair

Als wir nach sechseinhalbstuendiger Busfahrt in Alleppey ankamen, begegneten wir direkt einem Inder namens Sagar, der uns ein Zimmer fuer 400 rupees anbot, welches direkt am Strand liegen sollte. Wir sind mittlerweile etwas vorsichtiger geworden, was solche Angebote anging, und waren erst einmal skeptisch. Dieses Angebot klang fast schon zu gut, um keinen Haken zu haben.


Wir fuhren dennoch mit, um uns das Ganze anzusehen und waren positiv ueberrascht. Die Zimmer sahen vernuenftig aus und der Preis blieb wie bisher besprochen, also bezogen wir unser Zimmer im "Funky Art Beach House" und lernten kurz darauf auch Huendin Siggi und den Englaender Paul kennen. Paul ist mit Sagar befreundet und lebt schon seit einer Weile in Indien. Er versucht in Schulen und Colleges den Kindern Umweltbewusstsein und Muellentsorgung nahe zu bringen, was wir sehr befuerworten. Wir unterhielten uns eine Weile mit ihm und gingen spaeter zusammen im Meer baden.

 

Auf Empfehlung unserer beiden neuen Bekanntschaften gingen wir am Abend ins "Dreamers", wo wir bei schoener Atmosphaere und leckerem Essen den Tag ausklingen liessen. Waehrenddessen telefonierten wir auch mit Rinu, unserem Freund aus Wayanad, der fuer uns eine Hausboottour in den Backwaters klar machen wollte. Seit unserer Abreise aus Wayanad standen wir beinahe taeglich mit ihm in Kontakt und ueberlegten auch, ihn noch einmal zu besuchen.

Am naechsten Tag wartete eine lange Liste von Freunden und Verwandten auf uns, die allesamt eine Postkarte aus Indien haben wollten. Und auch wenn der erste Schwung an unsere Familien schon laengst weggeschickt war, waren es doch noch so viele, dass wir den kompletten Tag hauptsaechlich damit verbrachten Postkarten zu schreiben...viele, sehr sehr viele Postkarten.


 Waehrenddessen erreichte der Mexikaner Alex das "Funky Art Beach House" und zog in das Zimmer neben uns ein. Alex reiste  ebenfalls schon eine Weile durch die Lande und erzaehlte tolle Geschichten von seinen Reisen und Bekanntschaften. Es ist fuer uns immer wieder interessant uns auch mit anderen Reisenden auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Spaeter gesellte sich auch noch Fernando hinzu, was besonders Alex sehr erfreute, da er auch aus Mexico kam.


Wir alle versuchten Paul an diesem Abend im Schach zu besiegen, doch jeder Versuch scheiterte klaeglich und auch in den naechsten Tagen sollte das so bleiben.

 

Am naechsten Tag hattem wir einen Trip mit einem kleinen Boot durch die Backwaters geplant, zu dem uns Alex begleitete. So standen wir am naechsten Tag frueh auf, um uns auf den Weg zur Faehre zu machen, die uns direkt dorthin bringen sollte.


Nach einem indischen Fruehstueck bei einer Familie, deren Haus direkt am Wasser lag, schipperte unser Kapitaen uns mit seinem kleinen Boot aufs Wasser hinaus.

 

Wir fuhren durch kleine Kanaele, in denen alles sehr still und friedlich wirkte und der Blick auf das Wasser, umgeben vom Gruen der Baeume und Palmen war atemberaubend schoen. Wir sahen einige Hausboote, badende Menschen, Angler und einen Mann, der mitten auf dem Fluss eine Horde Enten vor sich her trieb. Zwischendurch fuehrte uns ein Stop zu einer kleinen Bar, in der Kokusnussbier angeboten wurde, das jedoch scheusslich roch und uns allen, bis auf Alex auch nicht viel besser schmeckte. Die wundervolle Fahrt endete wieder im Haus der Familie, wo es zum Abschluss noch ein leckeres Mittagessen gab, das auf Bananenblaettern serviert wurde.

 

Die Faehre brachte uns zuruck nach Alleppey und wir kauften mit Paul und Alex Zutaten fuer unser Abendessen ein. Auf dem Rueckweg sahen wir ein paar Kinder Kricket spielen und die Jungs mischten sofort mit. Der Jubel ist gross, als sie es nach mehreren Versuchen endlich schaffen den Ball zu treffen. Wir kochten Gnocci mit Tomatensosse und allen schmeckte es prima. Da freute sich besonders unser Fabi sehr.


Am naechsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Marari Beach, einem schoenen Palmenstrand, den wir mit dem Bus erreichten. Dort entspannten wir uns erst einmal eine Weile im Schatten der Kokospalmen und gingen im Meer schwimmen. Die Wellen waren jedoch so gross und kraeftig, dass wir vom Sog ins Wasser gezogen wurden, um kurz darauf wieder an den Strand zurueck gespuelt zu werden. Ein herrlicher Strandtag, der mit einem guten Essen im "Dreamers", einem leckeren Eis und lustigen Unterhaltungen mit unseren liebgewonnenen Bekanntschaften, auf der Terrasse endete.


Am naechsten Tag war mal wieder Sachen packen angesagt, da wir unseren Hausboottrip antreten wollten. Aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Buchung fiel dieser jedoch leider aus und wir entschieden uns direkt zum naechsten Ort nach Varkala zu fahren.

Wir verabschiedeten uns von Sagar, Paul und unserer liebgewonnenen Hundefreundin Siggi und machten mit Alex aus, dass wir uns am naechsten Tag treffen, da er auch nach Varkala nachkommen wollte.


Der Zug brachte uns zu unserem Zielort und wir bezogen ein nettes Zimmer im "Shiva Garden", einer sehr schoenen Unterkunft mit Garten, Bungalow und sehr freundlichen Gastgebern.

Auf der Suche nach einem Restaurant an den Klippen fiel uns direkt das "ABBA" auf, in dem es sich bereits einige Touristen gemuetlich gemacht hatten. Generell waren in diesem Ort wieder mehr Reisende anzutreffen, als in den anderen Staedten zuvor. Schluerfende Kellner mit extrem schlechter Koerperhaltung brachten uns unser Essen und wir tranken ein paar Cocktails, bevor wir in unser Zimmer zurueck gingen.


Am naechsten Tag gingen wir zum Strand, der an einer Steilkueste lag und fanden dort kein einziges schattiges Plaetzchen vor. Also liehen wir uns zwei kleine Sonnenschirme aus und legten uns darunter. Die Meeresstroemungen waren wieder so stark, dass man es kaum weit hinein schaffte. Wir blieben noch eine Weile unter unseren Sonnenschirmen liegen bis ploetzlich ein grosses Gewitter aufzog. Erst zurueck in unserer Unterkunft bemerkten wir, dass die Sonne anscheinend so stark war, dass wir trotz Sonnencreme und -schirm einen schlimmen Sonnenbrand bekommen hatten. Zum Glueck gibt es Panthenolspray und After Sun Lotion.

Beim Abendessen lernten wir einen Australier, einen Amerikaner und einen Inder aus Delhi kennen, mit denen wir uns eine Weile unterhielten. Auch unser mexikanischer Freund Alex hielt sein Versprechen und gemeinsam verbrachten wir einen lustigen Abend, an dem wir ihnen das Spiel "Black Stories" nahebrachten, von dem sie auch sehr begeistert waren.


Wie auch in den naechsten Tagen, gingen wir ins "Kerala Cafe" fruehstuecken. Dort bekommt man fuer 200 rupees (umgerechnet 2,40 Euro) ein sehr leckeres und ueppiges Fruehstueck: eine Auswahl an Toast, ein Omlett, Bratkartoffeln, ein Heissgetraenk, einen frischgepressten Saft, Cornflakes oder Muesli und einen Obstsalat. So ein gutes Fruehstueck hatten wir selten zuvor.

Als wir es uns spaeter mit Alex im Garten gemuetlich gemacht hatten, kam ploetzlich Jayan, der Besitzer des "Shiva Garden" zu uns und fragte, ob wir Lust haetten als Komparsen in einem indischen Kinofilm mitzuwirken. Der Film hiesse "Peruchazhi" (uebersetzt grosse Ratte) und ist eine Mollywoodproduktion. Das "M" steht hierbei fuer Malayalam, die Sprache Keralas. Als Aufwandsentschaedigung wuerden wir eine kostenlose Unterkunft, Verpflegung und 1000 rupees pro Person bekommen. Der Hauptdarsteller des Films, Mohanlal, ist ein bekannter und sehr beliebter Schauspieler in Indien.

Wir hatten circa fuenfzehn Minuten Zeit zu ueberlegen und unsere Sachen einzupacken und fuhren direkt zum Filmset nach Kollam. Dort angekommen wurden Fabian und Maria in ein Businessoutfit gesteckt und danach fuehrte man uns zum Drehort.


Die Szene spielte in einem grossen Hotelsaal und stellte eine indo-amerikanische Fundraisingparty dar. Als Partygaeste wurden wir im Raum platziert und hatten die Aufgabe ab und zu durch das Bild zu laufen, zu klatschen und tanzen oder einfach ein Glas zu halten und uns zu unterhalten.

Das Hauptaugenmerk lag auf einer Tanzszene, bei der sechs professionelle Taenzerinnen aus Amerika dabei waren, die die erst am Set gelernten Schritte schnell beherrschten. Bei der indischen Taenzerin, die in Indien als Popgirl (It-Girl) bekannt sei, sah dies jedoch anders aus. Sie brauchte eine kleine Ewigkeit, um den Tanz zu lernen, wodurch sich der Dreh in die Laenge zog und Szenen mehrmals wiederholt werden mussten.

Nach Drehschluss gab es Abendessen mit allen Komparsen aus den unterschiedlichsten Laendern und wir fuhren zu unserem Hotel. Zur Belohnung bekamen wir noch jeweils zwei Mangos, eine Flasche Wasser und Kingfisher- Bier.


Im Hotel bezogen wir ein grosses, geraeumiges Zimmer und unterhielten uns noch eine Weile mit den Jungs der Filmcrew. Dabei erfuhren wir wieder einiges ueber ihre Religion (den Hinduismus) und tauschten uns gegenseitig aus. Prompt hatten wir bei ihnen einen Stein im Brett und wurden am naechsten Tag beim Dreh des oefteren in den Vordergrund gerueckt und bekamen kleine Rollen in einigen Szenen.

Alle Komparsen waren noch sehr muede von der langen Nacht am Vortag und schienen wenig motivert, doch die Choreografen schafften es die Crew zu animieren und sorgten fuer Stimmung.

Auch an diesem Tag warteten alle darauf, dass die Taenzerin ihre Schritte beherrschte und dann konnte es endlich losgehen. Eigentlich wollten wir noch ein Foto mit Mohanlal machen, doch der Hauptdarsteller machte sich waehrend einer Szene klammheimlich aus dem Staub und am Filmset war es nicht erlaubt Bilder zu machen. Trotzdem schaffte es Kaddi mit der Handykamera ein paar Eindruecke einzufangen und ein Foto von der kompletten Filmcrew zu schiessen. Alle jubelten und klatschten, als es schliesslich hiess: "Finish"


Fazit: Auch wenn es oft Momente gab, an denen wir uns langweilten, weil wir nichts zu tun hatten, war es eine spannende und interessante Erfahrung bei einem solchen Filmdreh dabei zu sein, die wir sicherlich nicht so schnell vergessen werden.

Wir wurden zurueck nach Varkala zu unserer Unterkunft gefahren und trafen direkt auf Alex, der sich sehr ueber unsere Rueckkehr freute. Wir gingen gemeinsam in der "Sky Lounge" essen und liessen den Abend zu viert gemuetlich ausklingen.

Am naechsten Tag machten wir Maedels eine ausgedehnte Shoppingtour, waehrend Fabi zum Friseur ging. Den Abend verbrachten wir wieder mit Alex. Er und Fabi bestellten sich Krabbe zum Abendbrot und wir sassen noch lange in "Shiva Garden" und verbrachten einen sehr lustigen letzten Abend mit usnerem Mexikaner. Wir hatten ein paar tolle gemeinsame Tage und waren uns sicher, dass wir ihn sehr vermissen werden.


Mit dem Zug ging es weiter zum suedlichsten Punkt Indiens, wo der indische Ozean, das arabische Meer und der Golf von Bengalen aufeinander treffen, nach Kanyakumari. Es regnete, als wir uns die Stadt ansahen und so bekamen wir, wie auch schon in den Tagen zuvor, etwas von den Vorlaeufern des Monsuns zu spueren. Sowohl an der Stadt, als auch an der Umgebung, die wir auf dem Weg dorthin sahen, konnten wir einen deutlichen Unterschied zu unserem liebgewonnenen Bundesstaat Kerala erkennen. Tamil Nadu schien fuer uns weniger gruen, weniger touristisch (was fuer einige Sprachbarrieren sorgte) und nicht mehr so sauber.


Tamil Nadu ist der Bundesstaat Indiens, der sich seit ueber tausenden von Jahren seine Traditionen, Religionen und politische Institutionen erhalten konnte. Ein Beispiel dafuer ist seine Sprache 'Tamil', aus der sich spaeter viele andere indische Sprachen entwickelten, wie uns ein Einheimischer erzaehlte. 

Das Besondere an der Fischerstadt Kanyakumari ist, dass man im April zur Vollmondzeit bei Sonnenaufgang und -untergang den Mond und die Sonne gleichzeitig am Horizont sehen kann. 


Am naechsten Tag ging es weiter nach Tiruchendur, wo wir uns den Tempel ansahen, der direkt am Meer liegt. Wir beobachteten, wie eine Menschentraube um einen Elefanten versammelt war, der sie gegen Geld segnete. Am Strand waren viele Leute anzutreffen, die badeten, Zuckerwatte assen oder auf einem Pony auf und ab gefuehrt wurden. Die komplette Szenerie erinnerte uns an ein Rummeltreiben, wir fielen wieder einmal sehr auf und zogen neugierige Blicke auf uns.


Am Abend hatten wir ein sehr einfaches, doch gutes indisches Abendbrot in unserer Unterkunft und planten bereits am naechsten Tag die Pilgerstadt wieder zu verlassen und uns auf den Weg nach Madurai zu machen.

 

Nach der wohl entspanntesten Busfahrt, die wir je hatten, kamen wir schliesslich in der Tempelstadt an und liessen uns von einem Tuktukfahrer zu einer zentral gelegenen Lodge bringen. Als wir am Nachmittag durch die Stadt liefen, bekamen wir schon einen ersten Eindruck, der nicht besonders positiv ausfiel. Da an diesem Tag zu Ehren der Hochzeit von Gott Shiva und seiner Frau Parvati ein Festival stattfand, waren viele Menschenmassen auf den Strassen und um den Menakshi-Tempel herum unterwegs. Viele Menschen bedeutete viel Muell, ein grosses Gedraengel und Verkaeufer, die versuchten uns in ihre Laeden zu locken. Unbeeindruckt von all dem Gewimmel machten wir nur ein paar Bilder und waren uns einig, dass Tempelstaedte einfach nicht unser Ding sind.


Da uns die Stadt nicht sonderlich gut gefiel und wir gesehen hatten, was es zu sehen gab, verbrachten wir die restliche Zeit dort mit Dingen, fuer die wir sonst keine Zeit hatten. 

Nachdem wir den kompletten naechsten Tag im Bus verbrachten, erlebten wir quasi nichts, erreichten nicht unser Ziel und landeten stattdessen in einer lauten, stinkenden und menschenueberfuellten Kleinstadt, in der es nichts zu sehen oder erleben gab. Die naechsten Tage verbrachten Fabi und Maria, nach einem Besuch beim Doktor, krank im Bett.

Als sie sich nach einigen Tagen wieder besser fuehlten, verliessen wir so schnell wie moeglich den trostlosen Ort und machten uns auf den Weg nach Pondicherry. Nach einem nervenaufreibenden Hin und Her landeten wir endlich in der absolut heissen Stadt, in der es einen franzoesischen und einen indischen Teil gibt. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit fuehlten sich die 38 Grad an wie 48 Grad und man schwitzte selbst beim Nichtstun.


Wir zogen in ein tolles Zimmer im "Nilla" ein und lernten den freundlichen Gastgeber Gilbert kennen. Dort durften wir sogar die Kueche benutzen und machten uns jeden Morgen mit frischen Croissants, die wir in einer franzoesischen Baeckerei kauften, Broten und Omlett ein leckeres Fruehstueck.


Die Strassen, die in der Naehe des Strandes lagen, hatten einen sehr franzoesischen Touch und man konnte nur schwer erahnen, dass man in Indien war. Ausserdem gab es einige franzoesische Boutiquen, Cafes und Restaurants, in denen wir zur Abwechslung mal wieder etwas europaeisches essen konnten.


Nach ein paar Tagen des Faulenzens, packte uns der Drang etwas zu unternehmen, also begaben wir uns auf eine spirituelle Reise der besonderen Art im Oertchen Auroville. In den 1970er Jahren wuchs auf dem heutigen Gelaende nur ein einziger grosser Baum auf sonst trockenem Land. Dieser diente als Lebensraum fuer Tiere und ist heute ein fester Treffpunkt fuer Meditations- und Yogabegeisterte. Gegruendet wurde Auroville von Sri Aurobindo und seiner spirituellen Partnerin Mirra Alfassa, die heute lediglich unter dem Namen 'The Mother' bekannt ist.

 

Zusammen schufen sie ein einzigartiges Projekt, dessen Hauptziele im Naturschutz (Muelltrennung, Recycling, Wasseraufbereitung, alternative Energienutzung etc) Bildung und Gleichberechtigung der Frauen liegen. Das Gelaende sieht aus der Vogelperspektive aus wie eine Spiralgalaxie, dessen Mittelpunkt das Matrimandir, eine riesengrosse goldene Kuppel, bildet. Diese dient Bewohnern und Besuchern Aurovilles als Ort zur stillen Meditation und Bewusstseinserweiterung. Sie wird als Seele Aurovilles bezeichnet und ist keiner Religion oder Sekte zugeordnet. Zu den mittlerweile knapp 2200 Bewohnern zaehlen zahlreiche Menschen aus 45 unterschiedlichen Nationen (den groessten Bevoelkerungsanteil stellen Inder, Franzosen und Deutsche).


Leider sind die vorbildlichen Grundgedanken des Umweltbewusstseins noch nicht allzu weit nach aussen vorgedrungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dies bald aendern wird.


 

Fortsetzung Folgt...

 

28.5.14 12:08

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