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Namaste ihr Lieben,
nun sind wir schon eine Woche lang in Indien unterwegs und haben schon so einiges erlebt.
Unsere Reise begann in Anjuna im "Prison Hostel", wo wir viele nette Leute kennenlernten, mit denen wir unter anderem den Happy Holi Day verbrachten.



Wir waren begeistert davon, wie aufgeschlossen die Leute uns gegenueber waren. Jedoch mussten wir auch erfahren, dass Komplimente und lockere Gespraeche schnell in einem Verkaufsstand enden, aus dem man nicht so leicht wieder herauskommt - zumindest nicht ohne etwas gekauft zu haben.
Das sollte uns fuer unsere weitere Reise eine Lehre sein.

Nach ein paar Tagen ging die Reise fuer uns weiter nach Panjim. Die Stadt schien auf den ersten Blick eine laute, schmutzige und stinkende Wueste zu sein, bis wir unsere eigene kleine Oase in "Alfonsos Guest House" fanden, in dem wir sehr freundlich aufgenommen wurden.



Auf Empfehlung der ueberaus sympathischen Guest House Besitzerin fuehrte unser Weg weiter nach Agonda. Dies sollte unsere erste Busfahrt sein. Nach dem Motto: "Wer bremst, verliert", ging es ueber Berg und Tal. Einfach nur hupen und schon kann man trotz des Gegenverkehrs ueberholen. Ueberhaupt ist der indische Strassenverkehr ein einziges Hupkonzert.



In Agonda lebten wir in einer kleinen Holzhuette direkt am Strand. Schon jetzt fuehlte es sich an, als waeren wir in einem kleinen Paradies.





Nach ein paar schoenen entspannten Tagen landeten wir im, nur wenige Kilometer entfernten, Palolem. Wir uebernachteten im "Bhakti Kutir", einem dicht bewachsenen Dschungel mit Huetten und Oekotoiletten.



Am letzten Abend in Goa lauschten wir unter Palmen einem Konzert bis die Polizei den Stecker zog, weil die Band bis in die Sperrstunde hinein spielte.



Vom "Bhakti Kutir" aus ging die Reise weiter nach Goakarna (Karnataka). Wir fuhren das erste Mal mit dem Zug - eine Fahrt, die wir uns schlimmer vorgestellt hatten, als sie eigentlich war.
Im Zug lernten wir einen alten australischen Weltenbummler kennen und tauschten Muenzen mit einem Inder, der uns freundlicherweise auch weitere sehenswerte Orte nannte und den Weg dorthin beschrieb.

Kaum in Goakarna angekommen, waren wir auch schon umzingelt von einigen Tuktuk- und Taxifahrern, die uns alle ihre Dienste anboten. Etwas eingeschuechtert von so vielen Angeboten wandten wir uns an einen zunaechst vertrauenserweckenden Reisenden, der uns gefuehlte 100x versprach, uns ins Paradies auf Erden zu fuehren.
Im Endeffekt stellte er sich als recht angetrunkener Schotte heraus, der schon einige Male zuvor in Karnataka war und regelrecht davon schwaermte. Dieser Ort wuerde seiner Meinung nach totsicher unser Leben veraendern und definitiv bereichern.
Zunaechst verwickelte er uns allerdings in eine etwas verrueckte Taxifahrt, die jedoch tatsaechlich an einem wunderschoenen Fleckchen Erde endete.
Als er uns auch noch auf eine Bootstour zum "Paradise Beach" mitnehmen wollte, fluechteten wir rasch ins "Namaste". Der paradiesische Strand sollte noch ein paar Tage auf uns warten.
Im "Namaste" fanden wir Unterschlupf in einer kleinen Bambushuette. Leider mussten wir feststellen, dass die Huette bereits von einem kleinen Voelkchen besetzt war. Termiten gruben sich unaufhaltsam ihren Weg durch die Bambushuette.
Dies war nicht zuletzt der Grund, warum wir unsere Behausung bereits nach einer Nacht verliessen.



Jedoch kein Grund traurig zu sein - der Weg fuehrte uns direkt ins "Nirvana".

FORTSETZUNG FOLGT...

25.3.14 16:51

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(28.3.14 11:21)
Na das kann ich mir vorstellen das es dir gut geht und wie ich sehe habt ihr bis jetzt schönes Wetter. Hier ist zur Zeit Frühling die Sonne scheint mal mehr mal weniger.Finde es toll was ihr macht, habt eine schöne Zeit. .. Viel Spaß beim erkunden des Landes ...Reingehauen.....bis demnachst.


Jüdi (2.4.14 09:17)
Hallo ihr Reisevögel....

ohhh, das siehtr sehr traumhaft aus bei euch! Wir (Hanno & Ich)sind ganz neidisch!

Weiterhin so viele wunderschöne Eindrücke sammeln und für uns mitbringen! Passt gut auf euch auf und noch viel mehr Spass!!!!
Achso, für Hanno bitte mehr Kühe...

Vile liebe Grüße aus Rostock

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